• 6.0 Organisation des Pflegedienstes
  • 6.1 Art der Leistungserbringung
  • 6.2 Dienstbesprechung
  • 6.3 Erstbesuch bei Pflegeübernahme
  • 6.4 Pflegemodell
  • 6.5 Pflegeplanung und Einsatzplanung
  • 6.6 Pflegedokumentation
  • 6.7 Pflegeüberleitung

 

1.0 Darstellung und Ziele des Ambulanten Pflegedienstes Roswita Bleyl

2.0 Inh. Albert Drautmann

Der Pflegedienst wurde im Juni 1996 als Einzelunternehmen unter dem Namen Ambulanter Pflegedienst Roswita Bleyl gegründet. Herr Albert Drautmann hat den Pflegedienst Roswita Bleyl am 01.11.2013 übernommen und legt folgende Ziele fest.

3.0 Versorgungsbereich

So wie in unserem Versorgungsvertrag festgelegt, werden durch unsere Tätigkeit
die Einzugsbereiche Celle und Umgebung, einschließlich der ländlichen Gebiete, wie Eschede und Umgebung erfasst.

4.0 Erreichbarkeit

 

4.1 Geschäftsräume und Anschrift

Der Ambulante Pflegedienst ist eine selbstständig wirtschaftende Einrichtung mit eigenen Geschäftsräumen.

Unsere Anschrift lautet:

Ambulanter Pflegedienst

Roswita Bleyl

Inh.: Albert Drautmann

Celler Str. 52 a

29348 Eschede
Telefonische Erreichbarkeit

24 Stunden:Telefon: 05142 / 92206

Telefax: 05142 / 92207

Mail:ambulanter-pflegedienst-drautmann@gmx.de

4.2 Büroszeiten:

Montag – Freitag von 09:00 – 15:00 Uhr

Für Terminabsprachen und dringliche Situationen ist der Pflegedienst stets telefonisch zu erreichen.

5.0 Struktur des ambulanten Pflegedienstes Roswita Bleyl

Unser Pflegedienst ermöglicht eine ausreichende, gleichmäßige und kontinuierliche Versorgung der Kunden entsprechend ihres pflegerischen Bedarfs und ihrer Bedürfnisse.
Gewährleistet wird dies durch die ständige Rufbereitschaft einer Pflegekraft, da die diensthabenden Mitarbeiter jederzeit per Anrufweiterschaltung erreichbar sind.

5.1 Qualifikation der verantwortlichen Pflegefachkraft

Die Pflege und Betreuung unserer Kunden wird unter ständiger Verantwortung
des Pflegedienstleiters Herr Albert Drautmann durchgeführt. Herr Drautmann verfügt über eine langjährige Erfahrung als Krankenpfleger und hat pflegefachliche Erfahrung im ambulanten Bereich in der Behindertenpflege, Altenpflege und Krankenpflege.
Herr Drautmann hat die Ausbildung zur Pflegedienstleitung gemäß § 80 SGB XI über 720 Stunden im Jahr 2010 absolviert.
Die Stelle der stellvertretenden Pflegedienstleitung ist durch Frau Heike Düngefeld als Krankenschwester besetzt.

Die Aufgaben der Pflegedienstleitung sind schwerpunktmäßig:

  • Fachaufsicht
  • Fachliche Planung und Überwachung der Pflegeprozesse
  • Überwachung der fachgerechten Führung Pflegedokumentations-unterlagen
  • Dienstplangestaltung entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Kunden unter Berücksichtigung der Wünsche der Mitarbeiter
  • Anleitung und Überwachung von Qualitätssicherungsmaßnahmen
  • Mitarbeiterführung

5.2 Personalvorhaltung, Qualifikation der Mitarbeiter

Unser Pflegedienst erfüllt die vertraglich vereinbarten personellen Mindestvoraussetzungen der Rahmenvereinbarung nach § 132 SGB V und § 75 Abs.1 und 2 SGB XI.
Darüber hinaus legen wir bei der Auswahl der Mitarbeiter größten Wert auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. Die Aufgaben und Kompetenzen werden in Stellenbeschreibungen geregelt.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter erfolgt unter der Aufsicht und Anweisung einer Pflegefachkraft nach einem Einarbeitungskonzept.
Durch einen kooperativen Führungsstil ermöglichen wir unseren Mitarbeitern sich selbst und den Pflegedienst weiter zu entwickeln.

Es werden u.a. Mitarbeiter mit folgenden Qualifizierungen beschäftigt:

  • Krankenschwestern
  • Krankenpfleger
  • Krankenpflegehelferin
  • Rettungssanitäterin
  • Betreuungsfachkraft
  • Pflegehelfer/in

Eine genaue Aufschlüsselung findet sich in unserem Stellenplan wieder.

Pflegehilfskräfte ohne Ausbildungsabschluss werden im Rahmen interner
Fortbildungen für ihre Tätigkeit qualifiziert und unter ständiger fachlicher
Anleitung eingesetzt. Einfache Leistungen der Behandlungspflege nach
§ 37 Abs.2 SGB V können durch dafür geeignete Pflegehilfskräfte in
Kombination mit Leistungen der Pflegeversicherung(nach SGB XI) erbracht
werden.
Spezielle Behandlungspflege wird ausschließlich durch dreijährig
ausgebildetes examiniertes Pflegepersonal erbracht.

Auf Grund der dargestellten Personalstruktur ist eine kompetente und
bedarfsgerechte Versorgung unserer Kunden nach allgemein anerkannten
pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen gesichert.

6.0 Organisation des Pflegedienstes

6.1 Art der Leistungserbringung

Wir bieten an:

  • Leistungen der Pflegeversicherung nach dem Niedersächsischen Leistungskomplexkatalog
  • Ergänzende Pflegeleistungen ( Betreuung) § 45 b SGB XI
  • Leistungen der Behandlungspflege
  • Leistungen der hauswirtschaftlichen Versorgung auch als Privatleistung
  • Privatleistungen Hüten der Wohnung
  • Leistungen nach BSHG
  • Verhinderungspflege § 39 SGB XI
  • Fahrdienste im Rahmen unserer Möglichkeiten
  • Urlaubsbegleitung

Alle Leistungen werden durch den Abschluss eines Pflegevertrages vertraglich
geregelt.

Eine detaillierte inhaltliche Aufstellung der einzelnen Leistungsbereiche und
weitere Beratungsangebote finden sich im Angebotskatalog (Flyer)
der Einrichtung wieder.

Die Pflege und Betreuung unserer Kunden wird durch qualifiziertes Personal
im Rahmen der Bezugspflege gewährleistet, was den vertraglichen und gesetz-
lichen Anforderungen entsprechend eingesetzt wird.
Jeder Tour wird ein bestimmter Mitarbeiter zugeordnet.

6.2 Dienstbesprechungen

Durch regelmäßige Dienst und Fallbesprechungen und den engen Kontakt der Mitarbeiter wird eine individuelle und kontinuierliche Betreuung der Kunden gewährleistet.

Die Teilnahme an der Dienstbesprechung ist für alle Mitarbeiter Pflicht.

Die Termine dafür sind langfristig per Aushang bekannt.

6.3 Erstbesuch bei Pflegeübernahme

Die Pflegedienstleitung oder deren Stellvertretung führt beim Kunden zur Feststellung des Pflegebedarfs und zur Erhebung der Pflegeanamnese einen Erstbesuch durch. Falls erforderlich, auch einen Besuch vor einer Krankenhausentlassung.
Anhand einer standardisierten Pflegeanamnese werden Informationen zum Pflegebedarf unter Einbeziehung der Expertenstandard’s, die Möglichkeiten der aktivierenden Pflege sowie die Ressourcen der Kunden ermittelt.
Angehörige und andere Bezugspersonen werden in die Datenerhebung mit einbezogen.
Kulturelle, religiöse und sonstige individuelle Bedürfnisse des Kunden werden dabei berücksichtigt.

Aufgrund der Pflegeanamnese wird gemeinsam mit dem Kunden eine Pflegeplanung erstellt.
Schmerzmanagement, Wundmanagement, Decubitusprophylaxe, Kontinenzprophylaxe, Sturzprophylaxe, Flüssigkeitsversorgung, BMI und Biografie bilden dabei Schwerpunkte.
Es werden Maßnahmen und Ziele unter Berücksichtigung der Ressourcen des Kunden und die möglichen Leistungen Dritter festgelegt.
Der Kunde erhält vor Abschluss des Pflegevertrages einen schriftlichen Kostenvoranschlag über die mit ihm vereinbarten Leistungen.

6.4 Pflegemodell

Als Grundlage der Pflegeplanung dient uns das Pflegemodell von Virginia Henderson.

Pflegemodelle beschreiben aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichem, meist pflegewissenschaftlichem Hintergrund, was Pflege ist.
Definition der Krankenpflege nach Virginia Henderson :

Eine Krankenschwester hat die Aufgabe, den Einzelnen – gesund oder krank – bei jenen Handlungen zu unterstützen, die zur Gesundheit oder deren Wiederherstellung (oder zu einem friedlichen Tod) beitragen, die er selbst ausführen würde, wenn er über die erforderliche Kraft, das Wissen und den Willen verfügte.

Ebenso gehört es zu ihren Aufgaben, dem Kranken zu helfen, seine Unabhängigkeit so rasch wie möglich wiederzuerlangen.
Henderson leitet von den Maslowson`schen Grundbedürfnissen die 14 Bestandteile der Grundpflege ab.
Henderson geht davon aus, dass alle Menschen grundlegend gleiche Bedürfnisse haben, die sich folgendermaßen darstellen:

  1. Normal atmen
  2. Angemessen essen und trinken
  3. Abfallprodukte des Körpers ausscheiden
  4. Sich bewegen und eine gewünschte Position einhalten
  5. Schlafen und Ruhen
  6. Angemessene Kleidung auswählen, an- und auskleiden
  7. Die Körpertemperatur im Normbereich halten
  8. Pflege und Schutz des Körpers
  9. Schäden aus der Umgebung vermeiden können und anderen keinen Schaden zufügen
  10. Mit anderen kommunizieren
  11. Seinen Glauben ausüben
  12. Eine befriedigende Arbeit ausüben
  13. Spielen oder an Unterhaltungen teilhaben
  14. Lernen, entdecken und Neugierde befriedigen

Ist der Mensch gesund, so kann er diese Bedürfnisse allein ausüben. Die Pflegeperson greift erst dann ein, wenn der Mensch selbst nicht mehr in der Lage ist, sich gesund zu erhalten, selbst seine Genesung herbeizuführen oder in Frieden zu sterben. Aufgabe der Pflegeperson ist die Hilfe und Unterstützung bei der Befriedigung der Grundbedürfnisse. Sollte der Zustand des Kunden eine Kommunikation nicht mehr zulassen(z.B. Koma), so sollte die Pflegeperson in seinem Interesse handeln.

Ziel der Pflege ist es, die Unabhängigkeit des Menschen so weit wie möglich zu erhalten oder so schnell wie möglich wiederherzustellen. Dazu ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Berufsgruppen notwendig und ausdrücklich gewünscht.

Für Henderson hat die Kommunikation in der Pflege – zwischen Kunden, Angehörigen und der Pflegekraft -besondere Bedeutung. Der Kunde sollte konsequent in den Bereich der Pflegeplanung einbezogen werden. Wenn dem Kunden eine aktive Teilnahme nicht möglich ist, so entscheidet die Pflegekraft selbst, ggf. nach Rücksprache mit den Bezugspersonen, über Umfang und Art der Pflegedurchführung. Es sollte jedoch stets der Wille des Kunden berücksichtigt und respektiert werden.

Hendersons Modell im Pflegeprozess

1. Informationssammlung/Einschätzung des Pflegebedarfs

Ziel der Informationssammlung ist es, Grundbedürfnisse herauszufinden, die der Patient selbst nicht ausreichend befriedigen kann und die Ursachen der Probleme zu erforschen, damit realistische Pflegeziele geplant werden können.

Dies erfolgt durch:

Das Gespräch

Die Pflegekraft bespricht mit dem Kunden die 14 Grundbedürfnisse und
ermittelt mit ihm gemeinsam, in welchen Bereichen ein Hilfebedarf besteht.
Einschätzung der Pflegeperson

Die Pflegekraft beurteilt den Eindruck, den sie sich selbst vom Kunden gemacht hat und versucht, unter Einbeziehung der räumlichen und sozialen Situation des Kunden, Probleme und deren Ursachen, sowie vorhandene Ressourcen zu erkennen.

2. Pflegeplanung

Oberstes Ziel jeder Pflege ist die bestmögliche Wiederherstellung der Unabhängigkeit des Kunden, soweit dies seine Erkrankung zulässt, das heißt, er soll wieder in der Lage sein, seine Grundbedürfnisse selbst zu befriedigen. Zur Erreichung dieses Zieles werden in Absprache mit dem Kunden Teilziele (kurz- u. mittelfristig) vereinbart, die realistisch für den Kunden erreichbar und beobachtbar sind.

3. Maßnahmen

Jede Maßnahme soll den Kunden dem vereinbarten Ziel ein Stück näher bringen.

Mögliche Handlungen sind:

Positive Verstärkung des Kunden.
Anleitung bei der Durchführung von Pflegemaßnahmen.
Teilweise Übernahme der Durchführung von Pflegemaßnahmen.
Vollständige Übernahme von Pflegemaßnahmen, d. h.
für den Kunden handeln, wenn er dazu selbst nicht in der Lage ist
Den Kunden durch das Fortschreiten des Genesungsprozesses schrittweise an
ein eigenständiges Handeln heranführen

4.0 Evaluation -Bewertung der Pflege

Durch die Überprüfung des Pflegeplanes und der Pflegedokumentation wird bewertet, ob die geplanten Pflegeziele erreicht wurden. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen neue Ziele festgelegt und neue Maßnahmen geplant werden. In jedem Fall ist es wichtig herauszufinden, warum es nicht zur Zielerreichung kam. Dies kann z.B. in einer unrealistischen Zielformulierung, unangemessenen Maßnahmen oder einer Verschlechterung des Zustandes des
Kunden begründet sein.

 

6.5 Pflegeplanung und Einsatzplanung

Bei Kunden, die Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz erhalten, wird der vom MDK empfohlene Pflegeplan (Gutachten) in unsere Pflegeplanung mit einbezogen.

Bei der Pflegeplanung wird u.a. drauf geachtet:

  • das angemessene Zeitwünsche des Kunden berücksichtigt werden;
  • eine ausreichende und zweckmäßige Versorgung bei Anwendung der Expertenstandard’s stattfindet;
    • Expertenstandard Ernährungsmanagement
    • Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
    • Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
    • Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege
    • Expertenstandard Decubitusprophylaxe in der Pflege
    • Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege
    • Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege
  • das behandelnde Ärzte und andere am Pflegeprozess beteiligte Institutionen
    einbezogen werden;
  • das Angehörige in die Planung mit einbezogen werden;
  • ein geringer Personalwechsel in der Pflegestelle stattfindet;
  • der Bedarf an nötigen Hilfsmitteln besprochen wird.

Die erstellte Pflegeplanung wird regelmäßig und anlassbezogen( bei Veränderung) in Bezug auf Effektivität und Effizienz evaluiert und in Absprache mit den Kunden der Entwicklung des Pflegeverlaufes angepasst, ohne dabei jedoch Reglementierungen vorzugeben.

Dabei wird der Leistungsnachweis innerhalb der Pflegedokumentation auf seinen Sinn und Zweck beschränkt und stellt keine lückenlose Dokumentation der Lebensführung da. Wünsche der Kunden werden berücksichtigt. Das Ergebnis der Auswertung wird schriftlich erfasst.

6.6 Pflegedokumentation

Alle Daten des Kunden und der Pflegeverlauf werden in einem standardisier- ten Pflegedokumentationssystem festgehalten.

Die im Pflegedienst beschäftigten Personen werden gemäß dem Datenschutz-

Gesetze zur datenschutzrechtlichen Geheimhaltung verpflichtet. Somit wird sichergestellt, dass die kundenbezogenen Daten nicht an unbeteiligte Dritte herangetragen werden.

Pflegedokumentationsformulare:

Stammblatt
Pflegedurchführung
Pflegebericht
  • Hygieneblatt
  • Durchführungsnachweis Prophylaxen
  • Ein-und Ausfuhr
  • Lagerungsplan
  • Bewegungsblatt
  • Wunddokumentation
  • Ulcusbehandlung
  • Decubitusbehandlung
Pflegeplanung
  • Biografie bogen
  • Anamnese
  • Checkliste Expertenstandard’s u. Prophylaxen
  • Dekubitusprophylaxe
  • Sturzprophylaxe
  • Schmerzprophylaxe
  • Inkontinenzprophylaxe
  • Ernährungs- und Exsikoseprophylaxe
  • Beratung zu Expertenstandard’s u. Prophylaxen
  • Pflegeplanung
  • Pflegevisite
Vitalwerte
  • BZ-Profile
Ärztliche Anordnungen zum Eintragen für den Hausarzt
  • Medikamentenblatt
  • Verordnungen
Leistungsnachweis
Pflegeübergabebogen

Die Dokumentationsunterlagen werden sach- und fachgerecht geführt und beim Kunden (in besonderen Fällen auch in der Dienststelle) aufbewahrt.

Somit sind sie allen an der Pflege beteiligten Personen jederzeit zugänglich.

Wir geben Informationen zu Selbsthilfegruppen und Hinweise zur Inanspruch- nahme weiterer Dienstleistungen (z.B. Krankengymnastik).

6.7 Pflegeüberleitung

Unter Zuhilfenahme eines Überleitungsbogens wird sichergestellt, dass im Falle einer geplanten oder ungeplanten Verlegung pflege- und betreuungsrelevante Daten des Kunden an die nachfolgende Betreuungseinrichtung übermittelt werden können. Die dazu benötigte Einwilligung des Kunden wird im Vorfeld eingeholt.

7.0 Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Pflegedienstes

Unser Pflegedienst ist ständig bestrebt, seine Qualität weiter zu verbessern. Aus diesem Grunde werden Maßnahmen der internen und externen Qualitätssicherung durchgeführt und dokumentiert.

7.1 Interne Maßnahmen der Qualitätssicherung

Zur internen Qualitätssicherung werden folgende Maßnahmen durchgeführt:

-Die Arbeit des Pflegedienstes erfolgt nach dem Konzept, dem Hygieneplan
und der Gefährdungsanalyse,

-anlassbezogene, aber mindestens 1x jährliche Überprüfungen des
Konzeptes, Hygieneplanes und der Gefährdungsanalyse finden im Rahmen
einer Weiterbildung als QM-Seminar statt,

– regelmäßige Fort- und Weiterbildungen aller Mitarbeiter

– den Mitarbeitern steht im Büro ein breites Angebot an Pflegefachliteratur und
aktuellen Fachzeitschriften zur Verfügung.

– RR-Kontrolle bei allen Kunden 1 x monatlich,

– BZ-Kontrolle bei allen Kunden mit Diabetes Typ II, die medikamentös(Tbl)
behandelt werden 1 x wöchentlich,

– regelmäßige Pflegevisiten werden durchgeführt und dokumentiert
Bei allen Kunden mit Leistungen nach dem SGB V, SGB XI und SGB XII
erfolgen Pflegevisiten 1 x jährlich.
Folgepflegevisiten erfolgen anlassbezogen.

– regelmäßige Dienstbesprechungen

– Fallbesprechungen nach Bedarf

– Beschwerdemanagement (Erfassung erfolgt in der Pflegevisite)

– Einrichtung eines Qualitätszirkel zur Erarbeitung von pflegerelevanten
Standards

– Erarbeitung eines Qualitätsmanagementhandbuches

– Sozialberatung unserer Klienten

– Innerbetriebliches Vorschlagswesen

– regelmäßige Arbeitschutzbelehrungen

– regelmäßige Hygieneunterweisungen

– regelmäßige arbeitsmedizinische Überwachung der Mitarbeiter

7.2 Externe Maßnahmen der Qualitätssicherung

– Mitarbeit am externen ABVP- Qualitätszirkel.

– Teilnahme an externen Weiterbildungsmaßnahmen.

– Jährliche Qualitätsprüfung durch den MDK

Zitat online: „ Wenn wir aufhören besser zu werden, werden wir irgendwann aufhören gut zu sein.